Magazin Glutenunverträglichkeit

Helfen Gewichtswesten beim Abnehmen?

aponet.de Schwedische Wissenschaftler haben fettleibige Personen drei Wochen lang mit Gewichten beschwerte Westen tragen lassen. Das führte zu einer Reduzierung der Fettmasse, ohne dass ein Abbau von Muskeln beobachtet wurde. Die Forscher glauben, dass sie damit eine Art "eingebaute Personenwaage" austricksen, die dafür sorgt, dass Körpergewicht und Fettmasse konstant bleiben.

Kann Zöliakie durch Schadstoffe ausgelöst werden?

aponet.de Erstmals berichten Forscher, dass eine Glutenunverträglichkeit, auch Zöliakie genannt, nicht nur erblich bedingt ist, sondern möglicherweise auch durch Umweltgifte ausgelöst werden kann: Erhöhte Konzentrationen von giftigen Chemikalien im Blut junger Menschen waren laut ihrer Studie in der Fachzeitschrift "Environmental Research" mit einem erhöhten Risiko für Zöliakie verbunden.

Gesättigte Fette – schlechte Konzentration

aponet.de Schon eine Mahlzeit mit einem hohen Gehalt an gesättigten Fettsäuren kann die Konzentrationsfähigkeit und Aufmerksamkeit messbar beeinträchtigen. Das berichten Forscher im "American Journal of Clinical Nutrition". Zwei gleiche Mahlzeiten, die sich nur in Ihrem Gehalt an ungesättigten und gesättigten Fettsäuren unterschieden, führten dazu, dass die Testpersonen sich unterschiedlich gut konzentrieren konnten.

Parkinson: Medikamente einnehmen, wenn die Hand zittert

aponet.de Hauptprobleme bei der Parkinson-Krankheit stellen das starke Zittern der Hände und eine zunehmende Bewegungslosikeit dar. Beides macht es den Patienten schwer, mit Medikamenten umzugehen. Was Patienten und Angehörige über Parkinson und rund um die Arzneimitteleinnahme wissen sollten, erklärt der Landesapothekerverband Baden-Württemberg zum weltweiten Parkinson-Tag.

Lässt sich Zöliakie durch Bifidobakterien vermeiden?

aponet.de Patienten mit Zöliakie vertragen kein Gluten, das in Weizen und einigen anderen Getreidearten steckt. Forscher haben Hinweise darauf gefunden, dass bestimmte Darmbakterien – insbesondere Bifidobakterien – zur Vorbeugung und Behandlung eingesetzt werden könnten.

Corona-Krise: Zahl der Krankmeldungen hat sich mehr als verdoppelt

aponet.de Durch die Corona-Pandemie hat sich die Zahl der Krankschreibungen wegen Erkältungskrankheiten im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt. Dies geht aus einer aktuellen Analyse der Krankenkasse Barmer hervor.

Glück als Medizin gegen Magen-Darm-Beschwerden?

aponet.de Das "Glückshormon" Serotonin ist vor allem für seine Rolle im Gehirn bekannt, wo es ein Gefühl der Gelassenheit, inneren Ruhe und Zufriedenheit erzeugt. Es wird in großen Mengen aber auch im Magen-Darm-Trakt produziert, wo es laut einer neuen Studie im Fachblatt "Cell Host & Microbe" Infektionen mit gefährlichen Darmbakterien reduzieren kann.

Nachtaktive Teenager haben häufiger Asthma und Allergien

aponet.de Laut einer neuen Studie aus Spanien haben Jugendliche, die abends gern lange aufbleiben und dafür morgens länger schlafen, häufiger Asthma und Allergien als Gleichaltrige, die früher ins Bett gehen.

Social distancing beendet Grippewelle vorzeitig

aponet.de Nachdem im März in mehreren Stufen Social-distancing-Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus ergriffen wurden, sind Atemwegserkrankungen deutlich zurückgegangen. Auch die diesjährige Grippewelle wurde abrupt beendet, meldet das Robert Koch-Institut (RKI). Da das SARS-CoV-2 auf dem gleichen Weg übertragen wird wie andere Erreger von Husten, Schnupfen oder Grippe, lässt dies die Schlussfolgerung zu, dass die Maßnahmen auch helfen, Covid-19 einzudämmen.

Mit Achtsamkeit und Zukunftsplanung zu positivem Denken

aponet.de Menschen, die ihr Leben im Hier und Jetzt verbringen und es gleichzeitig mit Planungen für die Zukunft in Einklang bringen, bewältigen laut einer Studie der North Carolina State University täglichen Stress am besten und erliegen seltener negativen Stimmungen.

"Impfen" gegen zu hohen Cholesterin-Spiegel

aponet.de Gleich drei Studien mit einem neuen Wirkstoff gegen zu viel LDL-Cholesterin im Blut sind zu vielversprechenden Ergebnissen gekommen. Besonders ist die Verabreichung: Er wird wie bei einer Impfung nur alle sechs Monate unter die Haut gespritzt und senkt den Cholesterinspiegel langfristig etwa um die Hälfte.

Kann Vitamin D Krebs vorbeugen?

aponet.de Ein ausgewogener Vitamin-D-Status könnte sowohl für die Vorbeugung als auch für den Verlauf mehrerer Krebsarten von Vorteil sein. Das geht aus einer neuen Übersichtsarbeit hervor, die im Fachblatt "Seminars in Cancer Biology" erschienen ist. Aber nicht alle Personen sprechen gleich auf Vitamin D an, manche benötigen mehr, um den vollen Nutzen zu erzielen.

Trampolin im Garten: Gefahr wird unterschätzt

aponet.de Trampolin springen macht Spaß, schärft den Gleichgewichtssinn und stärkt die Muskulatur. Nicht zu unterschätzen sind jedoch die enormen Kräfte, die beim Springen auf den Körper wirken. Darauf weist die Hannelore Kohl Stiftung für Verletzte mit Schäden des Zentralen Nervensystems (ZNS) hin. Mediziner empfehlen deshalb, Kinder erst ab 6 Jahren Trampolin springen zu lassen.

Auch Hunde können einen Sonnenbrand bekommen

aponet.de In den nächsten Tagen soll es in vielen Teilen Deutschlands richtig heiß werden. Die UV-Strahlen der Sonne können der Haut schaden, und das gilt nicht nur für uns Menschen: Auch Vierbeiner laufen jetzt Gefahr, einen Sonnenbrand zu bekommen. Besonders empfindlich sind Schnauze und Ohren. Hunde mit hellem und kurzem Fell bekommen übrigens schneller einen Sonnenbrand als ihre langhaarigen Artgenossen mit dunklem Fell.

Metastasen besser aufspüren und behandeln

aponet.de Bei einer Krebserkrankung ist manchmal nicht nur ein Organ betroffen. Die Tumorzellen können streuen und sich im Körper ausbreiten. Forscher des Fraunhofer Instituts für Toxikologie und Experimentelle Medizin (ITEM) haben nun eine Methode verfeinert, mit der gestreute Tumorzellen in Lymphknoten aufgespürt werden können. Auf diese Weise wurden sie wesentlich häufiger fündig und können gleichzeitig untersuchen, welche Behandlung sich am besten für diese Zellen eignet.

Impfungen erhöhen das Risiko für Autismus nicht

aponet.de Eine neue Analyse unter mehr als einer Million Kindern zeigt, dass Schutzimpfungen gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken nicht mit einem erhöhten Risiko für Autismus einhergehen: Diagnostizierte Fälle von Autismus traten bei geimpften und nicht geimpften Kindern in ähnlicher Anzahl auf. Gleiches gilt auch für bestimmte Krankheiten.

Moderne Krebstherapie: Mehr Hoffnung bei Krebs

aponet.de Krebs: Ein Wort, das nach wie vor große Furcht auslöst. Noch immer setzen es viele mit einem Todesurteil gleich. Dass es sich heutzutage bei einer ganzen Reihe von Krebsarten nicht mehr so verhält und sich auch in der Vorsorge manches verbessert hat, zeigt ein Blick auf die Situation in Deutschland. Mehr dazu erfahren Sie im ersten Teil einer vierteiligen Serie in der aktuellen Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten.

Covid-19: Welche Rolle spielt Vitamin D?

aponet.de Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, starkes Übergewicht und Bluthochdruck steigern das Risiko für einen schweren Covid-19-Verlauf. All diese Erkrankungen weisen eine Gemeinsamkeit auf: Sie gehen oft mit einem niedrigen Vitamin-D-Spiegel einher. Forscher der Universität Hohenheim glauben, dass das Vitamin auch beim Verlauf einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus eine Rolle spielen könnte, da Vitamin D das Immunsystem und Entzündungsprozesse im Körper reguliert.

Corona-Pandemie: 7 Tipps gegen den Lagerkoller

aponet.de Niemand weiß genau, wie lange die durch das Coronavirus bedingte Ausnahmesituation anhalten wird. Neben dem Gefühl der Unsicherheit, was die wirtschaftlichen und gesundheitlichen Folgen betrifft, fragen sich viele, wie sie die Zeit mit fehlenden Sozialkontakten zu Hause überstehen sollen. Der Psychologe Prof. Dr. Stephan Mühlig gibt Tipps, wie man gut durch die nächsten Wochen kommt.